Einer Umfrage des Hochschul-Informations-Systems in Hannover zufolge tun sie das in erster Linie, um ihre Berufschancen zu verbessern, sich persönlich weiterzubilden und ihren fachlichen Neigungen besser nachkommen zu können.Bachelorabsolventen von Universitäten entschieden sich der Befragung zufolge zu 85 Prozent für einen Master, ihre Kommilitonen an den Fachhochschulen zu 63 Prozent.Die höchsten Übergangsquoten gibt es bei BA-Absolventen in Mathematik und den Naturwissenschaften: Fast alle Absolventen entscheiden sich für einen Master.dpa/tmn