„Wenn Mexiko bei der Weltmeisterschaft spielt, bin ich voll und ganz für mein Land“, sagte Bernal am Montag bei der Berlinale zur Vorstellung des Films „Revolución“, bei dem er als einer von zehn Regisseuren verantwortlich zeichnet. Höre er von sterbenden mexikanischen Kindern, bereite ihm das Schmerzen, so Bernal. „Vielleicht bin ich ein Patriot, nach meiner eigenen Definition.“„Revolución“ erinnert an die mexikanische Revolution vor 100 Jahren. In Bernals Episode „Lucio“ wird der Titelheld von seinem Bruder über die manchmal widersprüchliche Bedeutung von nationalen Symbolen aufgeklärt. Ihm habe das Regie-Führen sehr großen Spaß gemacht, erzählte Bernal („Die Reise des jungen Che“). Trotzdem sei er vor allem Schauspieler. „Revolución“ läuft bei den 60. Internationalen Filmfestspielen