In einer Art Rankingshow, die zwei Stunden lang dauert, werden die Ereignisse aufgetischt, bis hin zum spannendsten von ihnen – aus Sicht der RTL-Redaktion.Für den Kölner Privatsender ist die Show ein Mix aus „Skandalen, kreischenden Fans, unvergesslichen Ereignissen und Geschichten über Stars“. Wer es im Ranking bis nach ganz oben geschafft hat, behält RTL für sich. Sind es die großen TV-Augenblicke wie zum Beispiel Barack Obamas Wahlsieg im November oder Mario Balotellis entscheidenden Tore für Italien gegen Deutschland im EM-Halbfinale?Ein paar Beispiele, die sich eher am Rande ereigneten, lässt RTL vorher raus. Zum Beispiel den „größten Schreck des Jahres“. In einer norwegischen Fernsehshow wollte ein Familienvater nur am Reck einige Drehungen machen – das Sportgerät war jedoch direkt an einer steilen Klippe am Abgrund montiert. Bei den ersten Umdrehungen brach das Reck ein, Richard Henriksen stürzte in die Tiefe, wie es zunächst schien. Doch ein Netz fing ihn auf.„Der schönste Heiratsantrag des Jahres“ gehört auch zu den 25 Beiträgen: Es sollte zunächst nur ein Antrag an seine Freundin werden, den Isaac auf kuriose Art und Weise in Portland (Oregon) seiner Amy stellen wollte. Doch dann nahm im Internet die ganz Welt an dem Ereignis teil, die beiden wurden von TV-Show zu TV-Show gereicht.Zu sehen ist auch die Geschichte des erst neun Jahre alten Malaki Paul beim Vorsingen zur TV-Show „Britain's got talent“, dem Pendant zu „Das Supertalent“ auf RTL. Als er Beyoncés „Listen“ zu singen beginnt, versagt ihm die Stimme. Die Nation zittert um ihn am Bildschirm. Auch bei Zietlows Rückblick ein Thema: Der Scherzanruf der beiden australischen Radiomoderatoren in Kates Klinik und ihre Entschuldigung.Nicht fehlen dürfen bei RTL die „Geissens“. Und womit? RTL II, der kleine Brudersender, schickte Herrn und Frau Geiss (bekannt aus der Dokusoap „Eine schrecklich glamouröse Familie!“) nach Las Vegas – Im Casino gewannen die zwei 175 000 Dollar. RTL-Kommentar: „Der Teufel scheißt auf den größten Haufen“.dpa