Auch der „Flügel-Flitzer“ mit der Trikotnummer 11 beim FC Bayern – Kingsley Coman – zählt also auf die Expertise des Innenarchitekten Kurt Steurer und seines Teams. <BR /><BR />Nachdem der Vertrag des gebürtigen Franzosen an der Säbener Straße nunmehr offiziell für weitere fünf Jahre verlängert worden ist, möchte sich Kingsley Coman in München sesshaft machen. So hat der 25-jährige Fußballprofi kürzlich – wie einst sein früherer Teamkollege David Alaba (mittlerweile bei Real Madrid) – Kurt Steurer für seine neue Villa im Zentrum von München engagiert. „Wir haben schon mehrmals zusammengearbeitet, und auch diesmal hat er mich zu Rate gezogen“, erzählt der 50-Jährige von seinem neuesten Auftrag. Mittlerweile sei die Planung der neuen Münchner Villa abgeschlossen.<BR /><BR /><b>Vom „alten“ Penthouse in die neue Familien-Villa</b><BR /><BR />Nun gehe es darum, die Villa für den französischen Nationalspieler (Comans Marktwert liegt bei rund 55 Millionen Euro) bis Mai bezugsfertig zu machen. Das Penthouse neben dem Münchner Olympia-Park, in dem Kingsley Coman momentan wohnt, hat Steurer ebenfalls „hergerichtet“. Dieses Domizil wurde – mit Nachwuchs Nummer drei – aber allmählich zu klein. Und so hat Coman sich nun eine Villa im Münchner Zentrum zugelegt. „Kingsley Coman hat einen hochmodernen Einrichtungsstil“, erzählt Steurer. Aber auch Comans Partnerin wisse moderne Einrichtung zu schätzen. „Sie hat hohe Ansprüche“, schmunzelt der 50-Jährige. Die Zusammenarbeit mit beiden sei sehr gut. <BR /><BR />„Mittlerweile hat sich zwischen uns eine gute Freundschaft entwickelt“, erzählt Steurer, der vor allem auch durch die Zusammenarbeit mit der TV-Millionärsfamilie Geiss („Die Geissens“) bekannt wurde. Damit sich auch das jüngste Mitglied von Familie Coman im neuen Heim wohlfühlt, hat sich der Pusterer etwas Besonderes einfallen lassen: „Dadurch, dass wir uns so gut verstehen, habe ich ihnen das Kinderzimmer spendiert.“ <BR /><BR /><b>Einige Anfragen und eine Leidenschaft fürs Sammeln</b><BR /><BR />In den vergangenen Jahren wurden Steurer und sein Team von mehreren Fußballstars angefragt. Nicht zuletzt durch die schon erwähnte Zusammenarbeit mit dem nunmehrigen Real-Madrid-Abwehrchef David Alaba. „Wir haben bereits einige Anfragen von anderen Fußballern erhalten“, verrät Steurer. Mal sehen, welcher Kicker als nächstes auf den Pusterer aufmerksam wird. <BR /><BR />Neben den Aufträgen, die Kurt Steurer von seinen Kicker-Kunden erhält, sammelt er auch gleich Trikots mit Unterschriften. „Mittlerweile habe ich schon eine beachtliche Sammlung“, lacht der Pusterer.<BR />