Die Wahrheit liegt in der Mitte. Etwa 10.000 Einzelteile müssen zusammengeschraubt, verschweißt oder auf andere Art vereint werden, bis der blechummantelte Liebling vieler Menschen straßentauglich ausgeliefert werden kann. Dass Autos somit hochkomplexe Ergebnisse von Ingenieurs- und Designkunst sind, versteht sich von selbst. Und die technische Raffinesse der Fahrzeuge nimmt weiter zu.<BR /><BR />Ein Beispiel: Der höchst diffizile und für den Laien kaum zu durchblickende Bereich der Elektronik tritt im Autobau immer mehr in den Mittelpunkt. Da verwundert es kaum, dass Kfz-Fachleute heutzutage einen Pkw meist zuerst an den Laptop anschließen, um Fehlermeldungen aufzurufen, bevor sie überhaupt die Motorhaube öffnen.<BR /><BR />Um allerlei Aspekte rund ums Auto, aber auch um weitere Themen aus dem Bereich Mobilität geht es in einer „Zett“-Beilage mit dem Titel „Auto & Mobilität“, die Sie heute als Spezial-Seiten in der Zeitungsmitte der druckfrischen Sonntagszeitung finden. Sie gibt unter anderem auch Antworten darauf, welchen Antriebsformen die Zukunft gehört und was bei der Planung einer Garage alles beachtet werden sollte. Zudem finden Sie darin ein Porträt der passionierten Lkw-Fahrerin Elisabeth Valentin aus dem Gadertal.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1165791_image" /></div> <BR /><BR />Verpassen Sie also heute nicht die neue Ausgabe der „Zett“ – mit den Spezial-Seiten zum Thema Auto und Mobilität!