„Ich habe Angst vor schlechten Nachrichten. Deshalb frage ich niemanden von Michaels Freunden oder der Familie, wie es ihm wirklich geht“, zitierte die „Bild“-Zeitung (Dienstag) den Geschäftsführer der Motorsport-Königsklasse.Ecclestone, der Schumacher seit vielen Jahren kennt, „möchte, dass Michael als unser Schumi zurückkommt und nicht als jemand anderer“.dpa