Montag, 19. September 2016

Emmy: „Game of Thrones“ und „Veep“ siegen als beste Serien

Die Fantasy-Serie „Game of Thrones“ und die Politsatire „Veep“ sind bei den Emmy-Awards in Los Angeles wie im Vorjahr als beste Serien des Jahres ausgezeichnet worden.

Das "Game of Thrones"-Team freut sich über die neuerlich eingeheimsten Emmy-Awards.
Das "Game of Thrones"-Team freut sich über die neuerlich eingeheimsten Emmy-Awards. - Foto: © LaPresse

„Game of Thrones“ gewann am Sonntagabend (Ortszeit) als beste Drama-Serie, „Veep“ siegte als beste Comedy-Serie. 

Die "Veep"-Hauptdarstellerin Julia Louis-Dreyfus gewann auch als beste weibliche Hauptrolle in einer Comedyserie. Sie spielt in der Serie die überforderte Präsidentin Selena Meyer. Für seine Rolle als transsexueller Familienvater auf dem Weg zur Frau in „Transparent“ gewann erneut Jeffrey Tambor den Preis als bester männlicher Part in einer Comedy.

Damit wurden bei der 68. Ausgabe des wichtigsten Fernsehpreises der Welt in diesen vier Kategorien die gleichen Preisträger wie auch schon 2015 ausgezeichnet. Die Emmys für Serien zur Hauptsendezeit werden von rund 20.000 Mitgliedern der Academy of Television Arts & Sciences vergeben.

Der Mordprozess um den Footballer O.J. Simpson hat bei den Emmy-Awards die wichtigsten Preise in den Miniserien-Kategorien gewonnen. Die zehnteilige Reihe „The People v OJ Simpson“ gewann nicht nur den Preis als herausragende Miniserie. Sarah Paulson und Cortney B. Vance siegten am Sonntagabend (Ortszeit) auch als beste Hauptrollen. Sterling K. Brown wurde als bester Nebendarsteller in einer Miniserie ausgezeichnet.

Heidi Klum ging mit ihrer Sendung „Project Runway“ leer aus. Sie unterlag in der Kategorie beste Realityshow gegen „The Voice“.

apa/dpa

stol