Freitag, 06. Mai 2016

Englisch kann er auch schon: Der Luis erobert New York

Der Luis erweitert sein Jagdrevier: Am 18. Juni wird er nach New York fliegen, um sich dort nach einer Frau umzusehen. In Südtirol ist seine Suche bekanntlich bis dato erfolglos geblieben. Über die Verständigung macht sich Luis keine Sorgen.

Tauscht Südtiroler Apfel mit Big Apple: Im Juni zieht der Luis von Ulten für eine Woche nach New York.
Tauscht Südtiroler Apfel mit Big Apple: Im Juni zieht der Luis von Ulten für eine Woche nach New York.

Denn: Wie wir wissen, ist der Luis sehr kreativ und lernt schnell dazu. Bei Auftritten in verschiedenen Comedy-Clubs wird er versuchen, das Interesse der weiblichen Zuschauer auf sich zu lenken. Eine Woche hat der Luis Zeit. „Ich freue mich schon auf die genetische Vielfalt in der Großstadt mit vielen Weiberleut‘ auf uan Haufn. Schließlich fahre ich ja auch dorthin, um mein Jagdrevier zu erweitern“, sagt er im Vorfeld seiner Reise. „Zur Abwechslung mal im Häuserwald zu jagen anstatt im Lärchenwald. Habe gehört, die Häuser sind dort höher als die Ultner Urlärchen!“

Außerdem hat er beim Amerikanischen Nachrichtendienst NSA noch etwas zu erledigen: „Nach meinem letzten Rausch weiß ich nicht mehr, wie jener Abend verlaufen ist. Da die NSA einen Tag der offenen Tür hat, werde ich sie besuchen und herausfinden, was geschehen ist, denn meine Nachbarin (die Ultner NSA: Nachbarin Sieht Alles) weiß es leider auch nicht mehr. Außerdem habe ich meine Urlaubsfotos vom Handy gelöscht, die möchte ich mir auch bei der NSA wieder holen.“

Nicht zuletzt nimmt Luis aus Südtirol seinen selbst auferlegten Kulturauftrag sehr ernst: „Ich werde den Amerikanern eine ordentliche Esskultur beibringen: Speck und Wein sind Pflicht! Im Hinblick auf meine Kenntnisse in der Sprachentwicklung ist New York ein interessanter Flecken Erde, da dort alles auf einen Haufen zusammengeworfen ist. Vielleicht lässt sich damit auch eine neue Theorie aufstellen.“

Der Luis von Ulten in New York – da werden die Amis Augen machen.

stol