Der Bäckerssohn und gelernte Elektriker hatte in den 50er Jahren entdeckt, dass man ohne Stift oder Pinsel auf einer dünnen Schicht Aluminiumpulver „malen“ kann. Er entwickelte daraufhin die „Ardoise Magique“ (Zaubertafel), wie sie noch heute in verschiedensten Variationen in den Kinderzimmern weltweit zu finden ist. Dabei genügt zum Malen ein einfacher spitzer Gegenstand, gelöscht wird die Zeichnung durch Schütteln oder Abziehen.In Frankreich ist die Zaubertafel bis heute unter dem Namen Telecran bekannt, in den USA wird sie seit 1959 von der Ohio Art Company unter dem Namen „Etch a Sketch“ vertrieben. Schon kurz nach seiner Einführung wurde die graue Tafel mit dem roten Rahmen zum Renner in den USA, bevor sie ihren weltweiten Siegeszug antrat.apa/afp