<BR />Egal, ob es um „Wellness-Tees“ geht, um „Wellness-Shampoos“ oder „Wellness-Socken“: Der Begriff Wellness hat längst den gesamten Alltag durchdrungen. Das zeigt, wie sehr sich der Mensch nach Auszeiten aus dem alltäglichen Hamsterrad sehnt. Der moderne Lebenswandel hat gewissermaßen dazu geführt, dass Wellness zum Mega-Trend geworden ist.<BR /><BR />Dabei ist der Begriff eigentlich 370 Jahre alt. Das Wort Wellness wurde 1654 erstmals von einem britischen Autor gebraucht. Und bereits Jahrzehnte zuvor hatte sich das Städtchen Spa in den belgischen Ardennen auf Wellnesskuren spezialisiert. Die drei Buchstaben dieses Ortes kennt man noch heute als Wellness-Synonym.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1077246_image" /></div> <BR /><BR />Mittlerweile jedoch geht der Trend immer mehr hin zu ganzheitlichen Erholungsangeboten, also einer Kombination aus klassischer Wellness und in bestimmten Maßen auch Aktivitäten wie Waldbaden, Bergtouren, Yoga oder Pilates. <BR /><BR />Das ist auch Thema in der Beilage „Erholung pur“, die Sie heute in der Sonntagszeitung „Zett“ finden werden. Darin geht es zudem unter anderem um den Boom der Day-Spa-Angebote sowie um die Frage, wie viel die Sterne eines Hotels über dessen Qualität aussagen.<BR /><BR />Verpassen Sie also nicht die aktuelle „Zett“ mit der beliebten Herbstbeilage!