Seine einstündige Sendung sei den anderen Shows des Senders MSNBC zu ähnlich gewesen, monierte die „New York Times“ nach dem Debüt in der Nacht zum Dienstag.Farrow habe seine Sache zwar nicht schlecht gemacht, das Skript habe ihm aber zu wenig Raum für Spontanität gelassen und die Themen seien zu wenig einfallsreich gewesen.Farrow, der außerdem als Menschenrechtsaktivist arbeitet und an einem kritischen Buch über US-Militärhilfe schreibt, war jüngst in die Schlagzeilen geraten, weil seine Mutter in einem Interview verraten hatte, dass „möglicherweise“ nicht der Schauspieler Woody Allen, sondern der Sänger Frank Sinatra sein Vater sein könnte.Mia Farrow war von 1966 bis 1968 mit Sinatra verheiratet gewesen. Zwischen 1980 und 1992 war sie mit Woody Allen zusammen.dpa