Das sagte Wallraff in einem Interview der Turiner Zeitung „La Stampa“ vom Freitag. Der Vatikan war in diesem Jahr wegen der „Vatileaks“-Enthüllungsaffäre oft in die Schlagzeilen geraten.Eine Alternative wäre es für Wallraff, sich unter die Mitarbeiter eines der TV-Sender des Medienzars Silvio Berlusconi zu schmuggeln, aber zu dessen Zeit als Regierungschef.Den jungen Journalisten gab Wallraff in dem Interview diese Ratschläge: „Sich eine zweite Arbeit suchen, sich im höchsten Maße spezialisieren, Fremdsprachen lernen und sich neuen und fernen Welten nähern.“apa/dpa