2010 hatte „Niveaulimbo“ (Absinken des geistigen Standes) gewonnen, 2009 das umstrittene „hartzen“ (arbeitslos sein oder rumhängen) und 2008 „Gammelfleischparty“ (Feste mit Leuten über 30). In diesem Jahr sind nach einem Web-Voting noch 15 Kandidaten im Rennen, aus denen eine Jury noch im November den Sieger bestimmt. Darunter sind „Bitchmove“ (hinterhältige Aktion), „Gesichtsbuch“ (Facebook), „guttenbergen“ (abschreiben) oder „Hausfrauenpanzer“ (schicker Geländewagen, SUV). Weitere Beispiele: „Körperklaus“ (Tollpatsch), „Karussellfleisch“ (Döner) und „Zwergenadapter“ (Kindersitz).dpa