Samstag, 03. Dezember 2016

Heinz Winkler: Der Star unter den Sterneköchen

Nichts lag in seiner Kindheit ferner als Luxus und Gourmet. 1949 geboren und aufgewachsen bei Brixen als jüngstes von 11 Kindern, wurde er gleich als Kleinkind mit der harten Realität konfrontiert: Seine Mutter wurde von einem Blitz tödlich getroffen, als er 3 Jahre alt war.

Seit 25 Jahren betreibt Heinz Winkler die „Residenz Heinz Winkler“ in Aschau im Chiemgau. - Foto: sor
Seit 25 Jahren betreibt Heinz Winkler die „Residenz Heinz Winkler“ in Aschau im Chiemgau. - Foto: sor

Seit 25 Jahren betreibt Heinz Winkler die „Residenz Heinz Winkler“ in Aschau im Chiemgau - rund 10 Kilometer vom Chiemsee entfernt und 80 Kilometer vor München gelegen. Nichts lässt erahnen, dass inmitten des ländlich und typisch bayerisch geprägten Aschau ein solch luxuriöses Anwesen liegt. Die „Residenz Heinz Winkler“ ist eine Mischung aus elegantem Luxus und lokalem Charme.

Dort hat „Dolomiten“-Journalist Arnold Sorg Heinz Winkler getroffen und ihn unter anderem gefragt, warum er Koch geworden ist.

Heinz Winkler: Eine ältere Schwester von mir war Küchengehilfin in Gröden. Sie hat mir hin und wieder davon erzählt. Also ging ich zum Vater und fragte ihn - in der dritten Person, wie damals üblich: „Wos wards es geworden, wenn es auswähln gekennt hetts?“ Daraufhin meinte er: „Koch.“ Gut, dachte ich mir, dann werde ich Koch.

D/sor

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Lesen Sie das ausführliche Interview in der Wochenendausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol