Anlässlich des Internationalen Tags der Muttersprache hat das Blatt die Freude an den bajuwarischen Wurzeln neu entdeckt.„Nicht zuletzt deshalb, weil man auf Bairisch manche Dinge noch sehr charmant ausdrücken kann, die in der Hochsprache schon ein klassischer Fall für eine Beleidigungsklage wären“, erklärt Chefredakteur Rudolf Bögel.„Wir sehen die Ausgabe durchaus auch als lebendigen Beitrag zur Diskussion ums Dialektsterben.“Die „tz“ hat dafür ein eigenes Übersetzerteam mit dem Mundartforscher Ludwig Zehetner verpflichtet. Die Experten überprüften Schreibweisen und Satzbau.Auch inhaltlich drehen sich viele Beiträge um den Dialekt.dpa