Ridley Scott und der Chef der Marvel Studios interessierten sich zum Beispiel sehr für die Arbeit der Forscher, sagte er dem „Süddeutsche Zeitung Magazin“.Carroll berät Filmemacher und Autoren in wissenschaftlichen Fragen.Viele Drehbuchschreiber hingegen wüssten nicht, wie ein Labor funktioniere. „Die denken: Da sitzen Genies an ultrateuren Geräten, ballern mit Lasern rum, und alles blinkt und funkelt.“Mit den Autoren der „The Big Bang Theory“ habe er mal ein echtes Labor besichtigt. „Die waren schockiert, wie schäbig es dort aussieht. Aber seitdem zeigt die Serie ein ziemlich realistisches Bild.“Insgesamt werde in Filmen heute mehr auf wissenschaftliche Details geachtet. „In alten Science-Fiction-Filmen stand an manchen Stellen einfach: Hier bitte Techno-Geschwafel einfügen.“dpa