Wie man den Versuchungen im Alltag leichter widersteht, erfahren Sie hier. Von Leni Demetz<h3> <b>Positiv einstimmen</b></h3>Die Fastenzeit beginnt im Kopf. Wir alle haben Angewohnheiten, die uns selbst übel aufstoßen – sei es beim Essen, dem Alkoholkonsum oder im Umgang mit dem Smartphone. Machen Sie eine Liste mit allem, was Sie gerne ändern würden. Und notieren Sie auch, was Sie sich davon versprechen – das motiviert. Damit Sie täglich daran erinnert werden, hängen Sie Ihre persönlichen Vorsätze am besten gut sichtbar irgendwo auf. <h3> Realistische Ziele setzen</h3>Die wichtigste Regel für einen erfolgreichen Verzicht: realistische Ziele setzen. Es muss nicht gleich das klassische Heilfasten oder eine auf Säften und Suppen basierende Detox-Kur. Vielmehr gilt es, mit ein paar unliebsamen Gewohnheiten zu brechen und wieder zu einem gesunden Maß zurückzufinden. <h3> Ernährung umstellen</h3>Was die Ernährung betrifft, so tun Sie sich schon etwas Gutes, wenn Sie für die nächsten 40 Tage Zucker, Fertigprodukte und Alkohol von Ihrem Speiseplan streichen. Wem das nicht reicht, der kann noch den Kaffee weglassen – das macht vor allem dann Sinn, wenn der Konsum die morgendliche Tasse weit überschreitet. Viele Ernährungsberater propagieren zudem einen Verzicht auf Milch- und Weizenprodukte. Doch sofern keine Unverträglichkeiten vorhanden sind, spricht im Grunde nichts gegen den Verzehr – greifen Sie bei Nudeln, Brot und Co. doch einfach zur Vollkornvariante. <h3> Mit Gewohnheiten brechen</h3>Der sogenannte Digital-Detox liegt voll im Trend. Und wenn man bedenkt, wieviel Zeit wir vor dem Smartphone, Computer oder Fernseher verbringen, macht das durchaus Sinn. Dennoch ein schwieriges Unterfangen, sofern man nicht gerade einen Urlaub auf einer einsamen Insel plant. Unser Tipp: Machen Sie sich Ihre Automatismen bewusst und sorgen Sie für Smartphone-freie Zonen in Ihrem Zuhause. Wer sich seine Zeit vor sämtlichen Bildschirmen gezielt einplant, wird schnell merken, wie gut es tut, einfach mal offline zu sein. Erst recht, wenn man feststellt, wie wenig man dabei verpasst …<h3> Sich austauschen</h3>Zusammen fastet es sich leichter, heißt es so schön. Planen Sie einen gemeinsamen, dann können Sie sich gegenseitig austauschen und motivieren. Außerdem hält man eher, was man einmal kommuniziert hat – also kündigen Sie Ihren Verzicht ruhig groß an. Das erzeugt den nötigen Druck, den es manchmal zum Durchhalten braucht.