Wer den Bau oder die Sanierung einer Immobilie plant, sollte dabei auch an eine schnelle Internetverbindung denken. Am besten lassen Bauherren sich einen Glasfaseranschluss direkt beim Erstausbau ins Haus verlegen. Denn entscheiden sich Eigentümer erst später dazu, führt dies häufig zu höheren Kosten. <BR /><BR />Zudem lohnt es sich zu prüfen, wie weit der Ausbau der Glasfaserverbindungen in der eigenen Gegend ist – um dann entsprechende Vorbereitungen in der eigenen Immobilie zu treffen.<h3> Bedarf und Verträge prüfen</h3>Von Verträgen mit Haustürvertretern oder Telefonwerbern ist abzuraten. Häufig versuchen solche Anbieter, möglichst teure und überdimensionierte Versorgungsverträge dem Kunden anzubieten. Interessenten sollten vorab prüfen, welche Bandbreite sie individuell überhaupt benötigen. Dabei hilft diese grobe Einschätzung: Wer nur gelegentlich im Internet surft, dem reicht eine Bandbreite von unter 100 Megabits pro Sekunde im Download.<BR />Arbeiten Eltern im Homeoffice und haben internetaffine Kinder, sollte die Bandbreite zwischen 100 und 400 Megabits betragen, so Experten. Im Zweifel können Verbraucher erst einmal eine geringere Bandbreite wählen – sie aufzustocken ist meist problemlos möglich.<h3> Glasfaseranschluss für schnelles Internet</h3>Herkömmliche Internetanschlüsse stoßen zum Teil an ihre Kapazitätsgrenzen. Teilen sich beim Kabelanschluss zum Beispiel viele Haushalte eine Leitung, ist die Internetverbindung oft langsamer. Und beim Internet über die Telefonleitung ist die Geschwindigkeit stark von der Kabellänge abhängig.<BR />