Jones studiert an der Texas Tech University und ist dort Cheerleaderin. Seit sie 13 Jahre alt ist, geht sie auch auf die Jagd - das Hobby ihrer Familie, wie sie selbst auf Facebook schreibt.Ins Kreuzfeuer erboster Tierschützer ist Kendall Jones geraten, als sie via Instagram und Facebook Bilder veröffentlichte, auf denen sie selbst neben den Kadavern erlegter Tiere posiert. Die blonde Schönheit und das erlegte Großwild: ein gefundenes Fressen für Medienkolumnisten und Socialmedia-Aktivisten.Mit 14 will Kendall Jones bereits auf ihrer zweiten Safari-Reise in Afrika gewesen sein und sechs der "Big 7" Großwildtiere selbst erlegt haben: einen Büffel, einen Elefant, einen Leoparden, einen Löwe, ein Nashorn und ein Nilpferd. Ein Krokodil fehlt ihr noch.Inzwischen rüsten leidenschaftliche Tierschützer zum Feldzug gegen Kendall: "Ich hoffe, das nächste Mal erwischt der Leopard dich" oder "du solltest tot neben dem schönen Geschöpf liegen", heißt es auf ihrer Facebookseite. Doch die Studentin lässt sich nicht abbringen: das Fleisch des erlegten Elefanten habe sie an hungernde Menschen verteilt, die "sonst nie ein Steak zu essen bekommen haben", teilt sie mit. Auf allen Socialmedia-Kanälen veröffentlicht sie Statistiken zu Bestand und Pflege des Tierbestandes."Jäger sind die besten Garanten für Erhalt und pflege des Tierbestandes", schreibt sie und meint: "Nur mit Unterstützung der Jäger wird der Habitat geschützt und können Wilderer bekämpft werden.stol