Samstag, 12. November 2016

Jesse Eisenberg findet öffentliche Aufmerksamkeit „peinigend“

Dem US-Schauspieler Jesse Eisenberg (33) ist öffentliche Aufmerksamkeit unangenehm. „Es fühlt sich peinigend an“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstag).

Jesse Eisenberg (rechts im Film "Social Network") findet öffentliche Aufmerksamkeit unangenehm. - Archivbild
Jesse Eisenberg (rechts im Film "Social Network") findet öffentliche Aufmerksamkeit unangenehm. - Archivbild

Es bringe ihn total aus dem Gleichgewicht, wenn er bemerke, dass Menschen ihn beobachten und über ihn reden. „Ich weiß auch gar nicht genau, was diese Menschen dann eigentlich in mir sehen. Ich selbst finde es absolut unerträglich, mir zuzuschauen.“

Eisenberg schaut eigene Filme nicht

Er schaue sich deshalb auch seine eigenen Filme nicht an. „Ich winde mich geradezu vor Peinlichkeit, wenn ich mir selbst auf der Leinwand zuschauen muss. Ein Film, in dem ich mitspiele, hat mich als Zuschauer für alle Zeiten verloren.“

Eisenberg spielt in „Café Society“, dem neuen Film von Woody Allen, den jungen Bobby, der im Hollywood der 30er-Jahre in der Filmindustrie Karriere machen will. Bekannt wurde er vor allem als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in dem Film „The Social Network“.

dpa

stol