<b>von Martina Hofer</b><BR /><BR />Wenn Gott eine Türe schließt, macht er ein Fenster auf, sagt ein Sprichwort. Im Leben von Katia Bettin aus Bozen ist es zur Realität geworden: Denn ein Jahr nach dem schmerzlichen Tod ihres geliebten Vaters kündigt sich nun ein neues Familienmitglied an. „Im September wird es so weit sein“, erzählt die „Zett“-Miss Südtirol 2020/21 und strahlt übers ganze Gesicht. Nach anfänglicher Schwangerschaftsübelkeit fühlt sie sich nun richtig wohl als werdende Mama.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1032336_image" /></div> <BR /><BR />„Meinen Bauch hat man lange nicht gesehen, doch langsam wölbt er sich. Und darum wurde es Zeit, dass wir die frohe Botschaft verkünden“, erzählt sie. Und als hauptberufliche Fotografin und Influencerin sollte das natürlich nicht auf „klassische“ Weise passieren, sondern im „Insta“-Style, wie sie verrät. „Hannes und ich waren im Jänner – kurz nachdem wir von der Schwangerschaft erfahren hatten – auf den Philippinen. Dort kam uns die Idee für dieses Bild, das wir jetzt im Mai veröffentlicht haben“, so Katia, die im fünften Monat ist und das Geschlecht des Kindes vor wenigen Tagen mit einer „Gender Reveal Party“ verkündet hat. Es wird ein Mädchen! Einen Namen für das Kind gibt es noch nicht.„<BR /><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1032339_image" /></div> <BR /><BR />Fest steht jedoch bereits, dass Katia in Meran entbinden möchte und in naher Zukunft von ihrem aktuellen Wohnort im Fleimstal zurück nach Bozen ziehen will. „In der Landeshauptstadt haben wir unsere Familien und Freunde, es liegt also nahe“, so Katia, die in den vergangenen Jahren eher in der Welt als in Südtirol zu Hause war. Ihre Jobs als Fotografin und Influcenerin brachten die fesche Blondine an die schönsten Plätze des Planeten. Jetzt einen Gang zurückzuschalten, fällt da natürlich schwer. „Unser Nachwuchs aber ist ein absolutes Wunschkind, und wir fühlen uns im besten Alter für diesen neuen Lebensabschnitt. Trotzdem muss man dann schauen, wie Privates und mein Job als Influencerin vereinbar sind.“ <BR /><BR />Vorerst aber gilt es hierzulande noch etliche Jobs abzuarbeiten, schließlich ist die Hochzeitssaison für die Fotografin in vollem Gange. Für Katia selbst läuteten die Hochzeitsglocken bis jetzt aber noch nicht. „Klar wollen Hannes und ich einmal heiraten, doch wir gehören auch ohne Ring zusammen“, antwortet sie, angesprochen auf eine Verlobung – und fügt lachend hinzu: „Aber ich warte.“