Aufgepasst, jetzt kommt gleich ein Schreckschuss: Heute ist Freitag (!), der 13. (!). Ein richtiger Unglückstag, raunt der Aberglaube. Zum Staunen ist dabei, wie eine unschuldige Zahl plus Wochentag so manchen einen Schreck einjagen, ja sie geradezu lähmen kann. <BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="291940" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><BR />Tun das nicht andere, sozusagen seriösere Zahlen auch? Es vergeht ja kein Tag, ohne dass irgendeine Datenlawine herunterdonnert und den Himmel verdunkelt. Schlimme Konjunkturprognose, mieses Konsumklima, schlechte Stimmung in der Unternehmerwelt mit Blick auf das nächste Halbjahr und so weiter. <BR /><BR /><embed id="dtext86-67790324_quote" /><BR /><BR />Manchmal trifft das Vorhergesagte ja ein. So wie bei einem Schuss mit der Schrotflinte aufs Stadeltor meist ein Treffer dabei ist. Die wichtigere Frage ist: Wem ist mit dieser ständigen Schwarzmalerei mit dem Umfrage- und Zahlenpinsel geholfen? <BR /><BR />Meistens kommt es eh anders – und nicht selten besser. Denn die Zukunft machen nicht Leute, die sich von Zahlen – wie die Maus vor der Schlange – lähmen lassen, sondern mutig anpacken! <BR /><BR /> <a href="mailto:martin.lercher@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">martin.lercher@athesia.it</a><BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/tag/Kommentar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alle Kommentare und Analysen finden Sie hier.</a></b>