Dienstag, 17. Dezember 2019

Kräftige Finanzspritze für Projekt „Wünschewagen“

Zum Anlass des 20-jährigen Jubiläums der Zusammenarbeit zwischen der Firma Haas und dem Weißen Kreuz hat die Wäscherei entschieden, ein besonderes Projekt des Weißen Kreuzes zu unterstützen, mit 3.000 Euro für das Projekt „Wünschewagen“ des Weißen Kreuzes und der Caritas Bozen.

Glückliche Gesichter: (von links) Hannes, Christian und Markus Haas, die Präsidentin des Weißes Kreuz Barbara Siri, Freiwilligenkoordinator David Tomasi, Vizepräsident Alexander Schmid und Direktor Ivo Bonamico.
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Glückliche Gesichter: (von links) Hannes, Christian und Markus Haas, die Präsidentin des Weißes Kreuz Barbara Siri, Freiwilligenkoordinator David Tomasi, Vizepräsident Alexander Schmid und Direktor Ivo Bonamico. - Foto: © Weißes Kreuz
Das Projekt „Wünschewagen“ ermöglicht es schwerkranken Menschen, einen letzten Herzenswunsch zu erfüllen, der mit einer Fahrt verbunden ist, eben noch einmal einen lieb gewonnenen Ort, entfernt lebende Verwandte oder Freunde zu besuchen oder ein letztes Mal das Meer zu sehen.

Die Zusammenarbeit zwischen Weißem Kreuz und der Fa. Haas ist eine sehr erfolgreiche. Seit 20 Jahren wäscht diese Wäscherei die Dienstbekleidungen der 3.500 Freiwilligen und 400 Angestellten des Weißen Kreuzes. So bietet der Verein seinen Mitarbeitern einen guten Service, weil sie die Dienstbekleidungen nicht selbst zu Hause waschen müssen, sondern diese vom Sektionssitz direkt in die Wäscherei kommen und wieder zurückgefahren werden. Bei anderen Rettungsdiensten im In- und Ausland ist das nicht üblich.

Die Präsidentin des Weißen Kreuzes Barbara Siri bedankt sich herzlich für diese Spende und betont, dass in diesem Jahr bereits 39 Wunschfahrten abgewickelt werden konnten. Das Projekt ist von Spenden abhängig und es freut sie ganz besonders, wenn die lokale Wirtschaft dieses besondere soziale Projekt unterstützt.

Direktor Ivo Bonamico lobt die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit der Fa. Haas. In den vergangen 2 Jahrzehnten seien gemeinsam bedeutende Schritte im Qualitätsmanagement gemacht worden. Es sei erfreulich, dass man auf ein hochprofessionelles lokales Unternehmen zurückgreifen könne.

Markus und Christian Haas bedanken sich ebenso für die gute Zusammenarbeit. Das Weiße Kreuz sei ein Kunde der ersten Stunde, betonen die Firmenchefs. Die Geschäftsleitung der Fa. Haas sei zudem vom Projekt „Wünschewagen“ so begeistert, dass ihr diese Spende als das passendste Jubiläumsgeschenk erschien.

stol