Noch etwas mehr als drei Wochen müssen sich Forschergeister gedulden, ehe es am 24. September, um 17 Uhr an der Universität Bozen heißt: „Start frei für die Lange Nacht der Forschung 2.0!“ Dann erfährt man, warum Lego-Roboter Fußball spielen können, warum Mikroben für Mumien die Hölle sind, wie viel Kohlendioxid man selbst ausstößt und vieles, vieles mehr.Die Highlights der Langen Nacht der Forschung 2.0 sind neben der feierlichen Eröffnung, die chemische Comedyshow von Magic Andy im TIS innovation park um 19 und 22 Uhr und das Special science café an der EURAC um 20.30 Uhr zum Thema: „Future Games. Computerspiele und das Gehirn.“Veranstaltet wird die Lange Nacht der Forschung 2.0 von der Europäischen Akademie, der Freien Universität und dem TIS innovation park in Bozen. Im Internet ist die Lange Nacht der Forschung unter www.langenachtderforschung.it zu finden.