Der Schrotthändler setzte sich am Samstagabend gegen seinen Mitbewerber Thomas „Der Checker“ Karaoglan durch. Die gewonnenen 10.000 Euro will er an verschiedene Organisationen spenden, unter anderem für muskelkranke Kinder und den Tierschutz. „Ich freue mich total. Aber ich bin auch traurig, weil die anderen nicht gewonnen haben“, sagte er.Bekannt ist Ludolf aus der Doku-Soap "Die Ludolfs – 4 Brüder auf’m Schrottplatz“. Ludolf und der 18-jährige Karaoglan waren als letzte Kandidaten auf der Hütte verblieben."Er spielte sich in die Herzen der Zuschauer"Der Gewinner habe nicht "mit nackten Tatsachen, Auszugsdrohungen und Lästereien" überzeugt , sondern "mit Herzensliebe, Humor und jeder Menge Hämoridengeschichten. Heimlich still und leise spielte sich das Schrottplatz-Sweetheart in die Herzen der Zuschauer", so Pro 7."Er war immer da, wenn man ihn brauchte, hatte ein offenes Ohr für alle und immer einen flotten Spruch auf den Lippen - oft auch unbeabsichtigt. Harmonie ist ihm wichtig, und so versuchte er sich als Chef des Tages in der Demokratie. Das war einer der harmonischten Tage auf unserer Promi-Hütte - wer zugeschaut hat weiß: Davon gab's nicht viele", schreibt der Münchner Sender.Die "Bild" zum Sieg des 49-Jährigen: "Er war es, der oben aufm Berg immer einen klaren Kopf behalten hatte. Wenn es Streit gab, war er der Schlichter. Und anpacken konnte er auch. Ekel-Essen putzte er in einer 'Muhprobe' geradezu genüsslich weg. Da staunte sogar der Alm-Öhi!"ZuschauerquotenPro 7 hatte lang neun Personen – sogenannte B- oder C-Promis – zur Show "Die Alm" eingeladen.Sie mussten 14 Tage lang gemeinsam einen Hof im Mühlwalder Tal bewirtschaften. „Aufseher“ war der 65-jährige Bauer Josef „Sepp“ Huber, genannt "Alm-Öhi". Die Zuschauer durften später die Promis nach und nach rauswählen.Das Finale schalteten am Samstagabend um 20.15 Uhr 1,46 Millionen Zuschauer ein (Marktanteil 6,4 Prozent). In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen wollten 1,03 Millionen die Show sehen (12,3 Prozent).stol