Samstag, 12. November 2016

Maria Furtwängler: Hatte als Kind Angst vor „Tatort“-Melodie

„Tatort“-Kommissarin Maria Furtwängler (50) bekam es als Kind mit der Angst zu tun, wenn sie die Titelmelodie der Krimireihe hörte.

Über eine lange Zeit sei die "Tatort"-Melodie für Sie mit großem Schrecken verbunden gewesen, sagt die Schauspielerin Maria Furtwängler. - Archivbild
Über eine lange Zeit sei die "Tatort"-Melodie für Sie mit großem Schrecken verbunden gewesen, sagt die Schauspielerin Maria Furtwängler. - Archivbild - Foto: © APA/DPA

„Meine Eltern haben einmal nicht so gut aufgepasst, als ich eindeutig noch zu klein war“, sagte Furtwängler der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Ich habe mich da reingeschlichen, während meine Eltern gebannt einen “Tatort„ schauten. Und da habe ich, hinter dem Sofa kauernd, Dinge gesehen, die ganz grauenvoll und gleichzeitig furchtbar spannend erzählt waren, sagte die Schauspielerin.

“Danach war diese „Tatort“-Melodie für mich über lange Zeit mit einem so großen Schrecken verbunden, dass ich mich verkrochen habe, wenn ich sie gehört habe„, sagte Furtwängler. Sie habe dann erst ab ihrer Volljährigkeit häufiger “Tatort„ geguckt. Die Schauspielerin ist in ihrer Rolle als niedersächsische LKA-Ermittlerin Charlotte Lindholm im 1000. “Tatort„ mit dem Titel “Taxi nach Leipzig„ zu sehen.

dpa

stol