Denn das legendäre Kaffeehaus gehört erklärtermaßen zu den Wiener Lieblingsorten des Pusterers. „Persönliche Bezüge sind immer von ganz besonderer Bedeutung, auch für uns“, betonte Stadtrat Christian Oxonitsch. Wobei Markus Lanz schon einen Bezug zu Wien hatte, bevor er die Stadt überhaupt zu sehen bekam. Er erinnerte in seiner Dankesrede etwa an den Georg-Danzer-Hit mit dem „Nackerten im Hawelka“ („Jö schau“, Anm.), den er schon als Jugendlicher gekannt hat. Es komme die „Fantasie in Wallung“, wenn man dann als Südtiroler in den Bergen sitze und sich vorstelle, wie die weite Welt ausschaue, berichtete Lanz.„Ich möchte mich ganz herzlich bedanken. Ich habe diesen Preis selbstverständlich nicht verdient, selbstverständlich nehme ich ihn dankend an“, erklärte Lanz nach Erhalt des Rathausmannes. Das Willkommensgeschenk der Stadt ist ein verkleinertes, goldenes Abbild des mehr als fünf Meter großen Originals. Dieses ist am höchsten Turm des Wiener Rathauses montiert.Und es sieht laut ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner durchaus aus wie eine Frau: „Wenn man sich ihn aus der Ferne ansieht.“ Auch Markus Lanz verfüge neben „klassisch männlichen Attributen“ über eine weibliche Seite. Er sei unglaublich vielseitig und „quatsche“ mit allen und jedem. Zudem koche er und habe den Mut beweisen, die „Show aller Shows“ zu übernehmen. „Sie machen das großartig“, so Zechner in ihrer Laudatio.„Wetten, dass.. ?“ wird am Samstag live aus Wien übertragen. apa