„Als ich seinerzeit meinen Namen geändert habe, ist mir ein großer Stein vom Herzen gefallen“, gestand der Coppola-Neffe und Oscar-Preisträger („Leaving Las Vegas“) am Mittwochabend (Ortszeit) beim Internationalen Filmfestival in Toronto.Dies habe ihm nämlich das nötige Selbstvertrauen für seine Filmkarriere gegeben. „Danach wusste niemand, dass ich Coppola bin. Ich musste mich neu erfinden und habe angefangen, an mich selbst zu glauben“, ergänzte er. Zur Welt gekommen ist der 47-Jährige als Nicholas Kim Coppola. Mit diesem Namen hätten ihn weder seine Kollegen noch die Agenten als Schauspieler ernst nehmen wollen. „Mein wahres Ich ist Nicolas Cage. So steht es auch in meinem Pass.“In Toronto hat Cage („Der letzte Tempelritter“) seinen neuesten Film „Trespass“ vorgestellt. In dem Streifen von Regisseur Joel Schumacher ist er an der Seite von Nicole Kidman zu sehen. Sie spielen ein wohlhabendes Ehepaar, das zu Hause von brutalen Verbrechern überfallen wird.apa/dpa