Rund ein Drittel der 180 Paare kommt aus dem Ausland. „Alleine aus Russland hatten wir 40 Bewerbungen“, sagte „Zeremonienmeister“ Roman Svabek gegenüber der APA.In seiner Tanzschule wird in den kommenden Wochen die Eröffnung eingeübt.Die Zahl der Paare aus dem Ausland ist unter der Organisation von Desiree Treichl-Stürgkh stetig gestiegen. „Als ich angefangen habe, waren es nur neun“, so Svabek.Heuer kommen die Pärchen unter anderem aus Russland, Amerika, Japan, Deutschland, der Schweiz und Frankreich.Dass der Ball im Ausland immer beliebter wird, liegt vor allem an den Social Media. „Da gibt es eigene Plattformen, in denen sich die Debütanten miteinander vernetzen.Mit 180 Paaren ist das Jungdamen- und Jungherrenkomitee heuer so umfassend wie noch nie.„Vergangenes Jahr hatten wir wegen Krankheiten und Verletzungen gleich mehrere Ausfälle, da wollten wir auf sicher gehen“, sagte Svabek.apa