Bei einem Meeting in Los Angeles seien ihr dann aber völlig neue Unterlagen vorgelegt worden, „mit ein paar extrem pikanten Nacktszenen, die so nicht im Skript standen“, wie sie der Zeitschrift „Madame“ erzählte. Sie habe die Produzenten und den Regisseur zur Rede gestellt. „Sie setzten mich unter Druck, ich sollte mich nicht so anstellen.“ Doch sie habe sich nicht einschüchtern lassen.„Nie werde ich das großartige Gefühl vergessen, nach dieser Begegnung im Flieger nach Madrid zu sitzen und meine Würde bewahrt zu haben.“dpa