Die Polizei sei alarmiert worden, als der Bub das Auto am Freitag über eine Straße südlich von Stavanger lenkte, berichtete die Tageszeitung „Aftenbladet“ am Samstag.Die Ordnungshüter hätten ihn dann an einer eigens errichteten Straßensperre bei Flekkefjord gestoppt, rund 100 Kilometer entfernt vom Wohnort des Kindes. Erst Anfang der Woche hatte der Bub das Auto seines Stiefvaters nach einer 150 Kilometer langen Spritztour in den Straßengraben gelenkt. Er habe in Dänemark Freunde treffen wollen, sagte er nach seiner ersten Tour. Das Sozialamt will nun mit der Familie besprechen, wie dem Buben zu helfen ist.apa/dpa