Nach Meinung von Sicherheitsexperten handelte es sich nicht um Daten von Abgeordneten. Aller Wahrscheinlichkeit nach sei es Material von Web-Administratoren, das durch einen „Amateurfehler“ ins Internet geraten sei.Das Parlament hat die unangemessenen Inhalte bereits gelöscht, der Web-Auftritt war aber am Dienstag stundenlang nicht zu erreichen.