Als Gott geboren wurde - Die Suche nach der Weltformel.\nWoher kommen und wohin gehen wir? Wie ist unsere Welt entstanden? Was war davor? Und gab es einen Schöpfer? Das sind Fragen, die wir Menschen uns stellen, seit es uns gibt. Theologen und Philosophen suchen ebenso nach Antworten, wie Physiker und Kosmologen.Quarks & Co sucht Gottes Spuren im All, erzählt die Geschichte der Suche nach der Weltformel, stellt den englischen Physiker Stephen Hawking vor, der seine ganz eigenen Theorien zum Urknall hat, und trifft Prof. Rolf Dieter Heuer, der das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, leitet und über Gott und Geist nachdenkt.Außerdem sucht Quarks & Co, nach Parallelen zwischen dem Weltbild der Religionen und den Theorien der modernen Physik und erklärt, warum Einsteins Gravitationswellen so schwer zu "sehen" sind. Stephen Hawking und die großen Fragen des Lebens Der englische Astrophysiker Stephen Hawking gilt als ein lebendes Genie.Seine Gedanken kreisen vor allem um die Frage nach dem Ursprung der Welt. Und er will beweisen, dass die Welt allein von den Naturgesetzen bestimmt wird. Davon hält ihn weder die Nervenkrankheit ALS ab, unter der er seit 48 Jahren leidet, noch die Tatsache, dass ihm nur noch Wenige bei seinen Theorien folgen können. Quarks & Co stellt Stephen Hawking vor und erklärt, warum er nach dem Ursprung des Seins sucht.Der Ursprung der Welt in der Religion "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde", so beginnt die Genesis, das erste Buch Moses. Dass die Welt nicht in exakt sechs Tagen erschaffen wurde, wie es die Bibel erzählt, wissen wir heute. Doch man könnte die biblischen sechs Tage auch als sechs Stadien der Schöpfung beschreiben.Die moderne Physik beschreibt ein expandierendes Universum, an dessen Anfang ein "Urknall" gestanden haben mag. Stehen Physik und Religion damit im Widerspruch zueinander? Quarks & Co stellt einige religiösen Vorstellungen vom Ursprung der Welt vor.Möchten Sie diese Sendung aufnehmen? Klicken Sie hier!