Er wünsche sich öffentliche und private Räume, in denen „wir uns treffen und miteinander reden können“. Seinen Followern gibt er mit auf den Weg, sie sollten wählen gehen, um gehört zu werden. „Stelle alles in Frage, nichts ist echter außer das Offensichtliche. Stelle sogar das in Frage.“ Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an That's it(Crickets) —les cigalles or katydids. South of France and Greece. So, no dis to anyone here. I maintain that we deserve better platforms for expression and communion, as public and private spaces where we can gather and talk to each other (without feeling or sensing the obvious). I know that someone not too far away is a breath away from presenting this next level humanist platform—and I cannot wait to rejoin the conversation. Until then, vote and be heard. Question everything, nothing is real anymore except the obvious. Even question that. Thanks for looking!! Its been fun and silly and sometimes smart. X Michael Ein von @ michaelstipe geteilter Beitrag am Sep 11, 2018 um 11:41 PDT Er hofft auf eine neue PlattformEr wisse, dass jemand bald eine Plattform der nächsten Stufe präsentieren werde – „und ich kann es kaum erwarten, wieder an dem Gespräch teilzunehmen“. Viele Fans äußerten Verständnis, zeigten sich aber auch traurig über Stipes Entscheidung.Der Musiker hatte Ende August in der BBC angekündigt, sich aus dem Netzwerk Instagram zurückzuziehen. Er begründet dies damit, dass Medienplattformen „verändern, wie wir aufeinander zugehen und wie wir uns mit Problemen auseinandersetzen“.Kritisiert Trumps Umgang mit TwitterDie Politik sei davon geformt worden, jedenfalls in den USA. „Wir haben einen Oberbefehlshaber, der, statt Interviews von Angesicht zu Angesicht zu führen, lieber nur twittern möchte, was ich abstoßend und herablassend finde“, sagte der 58-jährige Stipe, dem bei Instagram 113.000 Menschen folgten, über US-Präsident Donald Trump.dpa