Der Powerknolle Rote Beete werden auch wichtige gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben. <BR /><BR />Schauen wir uns zunächst einmal an, woraus Rohnen bestehen. <BR /><Symbol_Aufzählung>92 % Wasser</Symbol_Aufzählung><BR /><Symbol_Aufzählung>8 % Kohlenhydrate und <BR />Eiweiß</Symbol_Aufzählung><BR /><Symbol_Aufzählung>Ballaststoffe</Symbol_Aufzählung><BR /><Symbol_Aufzählung>Sekundäre Pflanzen-<BR />inhaltsstoffe</Symbol_Aufzählung><BR /><Symbol_Aufzählung>Mineralstoffe (v.a. Kalium und Eisen)</Symbol_Aufzählung><BR /><Symbol_Aufzählung>Vitamine (v.a. Folsäure).</Symbol_Aufzählung><BR /><BR />Die Rote Bete gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Sie ist eine reichhaltige Quelle für sekundäre Pflanzenstoffe und bioaktive Substanzen, und sie enthält zahlreiche Mikronährstoffe, vor allem Eisen, Folsäure und Kalium. Diese tragen zur Aufrechterhaltung des Blutdrucks und Natrium-Kalium-Haushalts sowie zur Blutbildung bei. <BR /><BR />Außerdem sind sie maßgeblich an körperlichen Prozessen beteiligt, wie der Unterstützung des Immunsystems, der Aufrechterhaltung des Proteinstoffwechsels, aber auch an Enzymfunktionen sowie Muskel- und Nervenkontraktionen. Der hoher Ballaststoffanteil bringt zudem die Verdauung in Schwung und kann Darmerkrankungen und einer trägen Verdauung entgegenwirken. <BR /><BR /><b>Was sie besonders macht</b><BR /><BR />Was Rote Bete jedoch so besonders macht, ist der sekundäre Pflanzenstoff Betanin. Dieses Antioxidans wirkt sich besonders positiv auf die Herzgesundheit aus, da es freie Radikale abfängt und die Zellen vor diesen schützt. <BR /><BR />Besonders roh im Salat oder als Saft oder Smoothie gepresst, bleiben die Nährstoffe gut erhalten. Aber auch in Suppen, als Ofengemüse oder in Knödel verarbeitet, macht sich die rote Knolle wunderbar.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="693527_image" /></div> <BR />