Der Morgen, an dem dieses Foto entstanden ist, sei ein Wendepunkt in ihrem Leben gewesen, berichtet die Künstlerin.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="703121_image" /></div> <BR /><BR />Mit dem Trinken und den Pillen habe sie sich fast umgebracht, schildert Jessica Simpson in ihrer Autobiografie, die 2020 erschienen ist. Bis 2017 war sie 2 Jahre lang abhängig. Doch sie hat es geschafft, aus dem Teufelskreis der Sucht auszubrechen. Dazu sei es wichtig, ehrlich zu sein – mit sich selbst, aber auch mit den anderen. Daher habe sie sich entschieden, das Foto aus dem Jahr 2017 zu veröffentlichen. Es zeigt sie in einer Phase in ihrem Leben, die sie inzwischen hinter sich gelassen hat.<BR /><BR />„Diese Person am frühen Morgen des 1. November 2017 ist eine nicht wiederzuerkennende Version von mir“, schreibt Simpson. Sie sitzt auf einem Sofa, im rosa Trainingsanzug, mit aufgequollenem Gesicht und leerem Blick.<BR /><BR /><b>Hilfe von Freunden und Familie</b><BR /><BR />Zweimal pro Woche ging sie zur Therapie, unterstützt von Freunden und Familie. Mittlerweile ist sie trocken, wie sie schreibt. „Das Trinken war nicht das Problem (…) Ich habe mich nicht geliebt. Heute tue ich es.“<BR />