„Natürlich müssen wir beim Film uns überlegen, wie wir Gewalt zeigen. Aber wir sollten nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Gewalt gibt es völlig unabhängig von Filmen“, sagte Schwarzenegger dem Magazin des „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag). Für seinen Film, den der 65-Jährige am Montag in Köln vorstellt, empfiehlt er: „Die Leute sollen sich einfach zurücklehnen und die Schießereien und Kampfszenen genießen.“apa/dpa