Ein Porträt des stillen Ausnahmeathleten Christoph Hainz und eine Hommage an die Dolomiten, gezeigt in schwindelerregenden Bildern, ist der Film „Ein Leben in der Wand – Christoph Hainz“.Markus Frings hat den Film vor einem Jahr initiiert, die Kameramänner Marco Polo, Davide Marinovic, Lukas Kobler und Karl Ventura haben vom Hubschrauber aus gefilmt - mit Gabriel Kostner am Steuerknüppel.Im Mittelpunkt steht der 52-Jährige Alpinist, der die Nordwand der Großen Zinne „free solo“, also ohne Sicherung, durchstieg – in 48 Minuten.Die Große Zinne ist mit 2999 Metern der höchste Gipfel der Gruppe.Sie fällt durch ihre 500 Meter hohe, senkrechte bis überhängende Nordwand auf, die manchmal zu den Großen Nordwänden der Alpen gezählt wird, auch wenn sie keine Eispassagen aufweist. Weitere Drehorte waren die Eiger-Nordwand, Arco und die eisigen Felswände des Höhlensteintals. Das Ergebnis ist ein spannendes Dokument einer alpinistischen Leistung, die ihresgleichen sucht.____________________________________________________________Wann und wo der Film zu sehen ist, lesen Sie auf der Bergsteiger-Seite der "Dolomiten"-Mittwoch-Ausgabe.