„Das ist keine Rücknahme der Entscheidung, die direkt nach der Prügelattacke getroffen wurde. Der Stopp war nötig, weil auf beiden Seiten überzogen wurde“, so Zechner.Das klare Nein zu Gewalt stehe. „Genauso unumstößlich ist aber mein Glaube an Aussöhnung.“ Sie habe sowohl mit Sido als auch mit Dominic Heinzl das Gespräch gesucht, wobei sich „die Einsicht beider Herren, dass sie sich falsch verhalten haben“ gezeigt habe.„Deshalb: zurück zum Start. Wir wollen mit dieser Entscheidung ein Beispiel geben, dass am Ende eines Streits idealerweise Aussprache und Versöhnung steht.“Während Sido im dritten Halbfinale der „Großen Chance“ am Freitag als Juror auftreten wird, darf auch Heinzl an diesem Abend wieder berichterstattend für das Societymagazin „Chili“ tätig sein. Rudi Roubinek alias Seyffenstein dankt Zechner für seinen kurzfristigen und bravourösen Einsatz als Juror.Der ORF hatte sich von Sido getrennt, nachdem dieser vor knapp zwei Wochen im Anschluss an die erste Liveshow der „Großen Chance“ den Societyreporter Dominic Heinzl niedergeschlagen hatte.apa