Samstag, 21. Juli 2018

So reisen Sie mit Bello und Co

So mancher Haustierbesitzer trennt sich im Urlaub nur ungern von seinem tierischen Freund. Fährt man mit dem Auto, gibt es einige Punkte zu beachten, um die Reise für die Schützlinge so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei sind einige Regeln sogar in der italienischen Straßenverkehrsordnung festgehalten, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Zum Wohle des Tieres sollte die Dauer der Reise nicht länger als 5 bis 6 Stunden dauern.
Zum Wohle des Tieres sollte die Dauer der Reise nicht länger als 5 bis 6 Stunden dauern. - Foto: © shutterstock

Zum Wohle des Tieres sollte die Dauer der Reise nicht länger als 5 bis 6 Stunden dauern. Die italienische Straßenverkehrsordnung erlaubt zudem den Transport von nur einem Haustier, solange der Fahrzeuglenker beim Fahren nicht beeinträchtigt wird. Werden die Tiere durch ein Gitter in das hintere Fahrzeugabteil abgesperrt oder während der Fahrt in einem Käfig gehalten, dürfen auch mehrere Tiere transportiert werden.

Tiere, wie etwa Hunde, sollten die Absperrung niemals als Gefängnis erleben, daher sollte man den Tieren ausreichend Gewöhnungszeit zukommen lassen. Auf dem Markt werden außerdem eigene Gurte für Hunde angeboten, die an 3 Punkten an den Fahrsessel gebunden werden, klärt Ansa auf.

Zuletzt gibt es noch eigene Trennwände, die bei kleineren Pkw hinter den Vordersitzen angebracht werden und bei größeren Pkw hinter den Hintersitzen.

Niemals sollte der Besitzer dem Hund erlauben, den Kopf und die Vorderpfoten aus dem Fenster zu halten – er könnte sich Gehörschäden oder eine Lungenentzündung zuziehen. Auch in überhitzen und kaum durchlüfteten Pkw haben Haustiere nichts zu suchen.

Mindestens alle 2 bis 3 Stunden sollte eine Pause eingeplant werden, um dem Tier Bewegung und Frischluft zu gewährleisten – während der Fahrt sollte außerdem immer Wasser zur Verfügung stehen.

stol

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