Mittwoch, 21. November 2018

Social Media an der Israel-Gaza-Grenze

Ein ständiges Gefühl der Unsicherheit begleitet Menschen, die zwischen Israel und dem Gazastreifen leben. Jugendliche nutzen immer häufiger die sozialen Medien, um ihre Lebensqualität mit anderen zu teilen.

Junge Menschen im Kriegsgebiet wollen ihr Umfeld mit anderen Teilen - aber auch die schönen Seiten des Landes hervorheben. - Foto: Mittag in Österreich
Junge Menschen im Kriegsgebiet wollen ihr Umfeld mit anderen Teilen - aber auch die schönen Seiten des Landes hervorheben. - Foto: Mittag in Österreich

Der Beitrag der Sendung „Mittag in Österreich“ porträtiert 3 junge Frauen, die im Umgang mit Smartphones und sozialen Medien wie ganz normale Teenager wirken. Betrachtet man ihr Lebensumfeld jedoch genauer, bemerkt man, dass es alles andere als „normal“ ist.

Dann, wenn die Sirenen ertönen und die Mädchen in Kellern Schutz suchen müssen, merkt man, dass sie an der Grenze zum Gazastreifen leben. Eine der 3, die Schülerin Lee Cohen, erzählt, dass sie Freundinnen in anderen Teilen Israels habe, die keine Ahnung hätten, wie es ihnen hier ergeht.

Mit ihren Bildern und Beiträgen dokumentieren sie nun seit einigen Monaten ihr Leben in ständiger Angst und Unsicherheit.

stol

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