So wurde im Herbst sogar eine Produktion auf die Bühnenbretter gebracht, doch nach nur 2 Aufführungen musste das Stück „Beste Fremde“ abgesagt werden, weil St. Ulrich plötzlich zur „roten Zone“ erklärt worden war. Doch aufgeschoben heißt nicht aufgehoben, war hier die Devise. Auch der beliebte Nikolausbesuch bei verschiedenen Familien konnte 2021 vom Theaterverein erfolgreich organisiert werden.<BR /><BR />Der Ausschuss traf sich regelmäßig zu verschiedenen Sitzungen, nun stellte er sich wieder der Wahl und wurde mit großer Stimmenmehrheit bestätigt. Dadurch konnten auch schon die Weichen für die Zukunft gestellt werden, und da ist man beim Ulricher Theaterverein reich an Initiativen und Ideen.<BR /><BR /><b>Das plant der Theaterverein St. Ulrich in Zukunft</b><BR /><BR />Eine Reihe von kurzen Theaterstücken soll im Frühjahr dargebracht werden, im Sommer sollte man dann an eine Reprise von „Beste Fremde“ herangehen, zudem will man auch versuchen, etwas mit Kindern zu organisieren. Näheres wird man noch besprechen.<BR /><BR />Kurze Grußworte durch die Gemeindeverwaltung überbrachte auch Referentin Martina Comploi, der man auch die prekäre Situation in Sachen Aufführungsorte unterbreitete.<BR /><BR />Die Neuwahlen sahen eine Bestätigung des aktuellen Ausschusses, der somit bis 2024 weiter wirken kann. Obmann bleibt Patrick Perathoner, seine Stellvertreterin ist Martina Holzknecht. Als Schriftführer wurde Günther Pitscheider bestätigt, ebenso Heidi Rabanser als Kassierin. Dem Ausschuss gehören zudem Luis Mahlknecht, Silvia Mittelberger, Marina Moroder, Marlis Moroder und Astrid Rabanser als Beiräte an.