Schlie?lich waren zuvor schon New York, London und Mailand im Schauenreigen an der Reihe. Es gab viel Tragbares, aber auch einige modische Ausrutscher.Eine Liste herausragender Tops und Flops in Kleiderfragen aus Paris und Mailand kann als Wegweiser durch die kommende Saison dienen:- Top Mailand: Raffungen, R?schen und Plissees. Labels wie Bottega Veneta und Marni machten vor, wie sch?n gezielt eingesetzte Drapierungen sein k?nnen.- Flop Mailand: Glitzergold. Wurde oft weniger gezielt, sondern allzu ?ppig bei den Stoffen verwendet, zum Beispiel bei Roberto Cavalli. Frauen sehen damit leicht aus wie eingewickelte Pralinen.- Top Mailand: Arte Povera. Kunst auf Kleidern ist einer der st?rksten Modetrends der kommenden Saison. Jil Sander nahm Anlehnungen an die italienische Arte Povera und punktete.- Flop Mailand: Street Art. Miuccia Prada schielte mit gro?fl?chigen Drucken von Frauenportr?ts auf ihren Kleidern zur Graffitikunst hin. Aber wer will schon wie eine Hauswand aussehen?- Top Paris: Sportswear. Dynamisch, bequem und trotzdem elegant wirkten vom Sport beeinflusste Entw?rfe wie Jogginghosen aus Seide. Einige der besten Modelle zeigte Stella McCartney.- Flop Paris: Hosenr?cke. Ein schwieriges Kleidungsst?ck, das Frauen leicht muttihaft aussehen l?sst. Insbesondere, wenn ? wie bei Viktor & Rolf ? der Hosenrock Karomuster tr?gt.- Top Paris: Arte Povera. Giambattista Valli hatte sich mit Alighiero Boetti vom selben K?nstler wie Jil Sander beeinflussen lassen. Subtil spielte er mit Materialien und Drucken.- Flop Paris: Graffitikunst. Nicht nur in Mailand bei Prada, auch in Paris bei C?line erschienen Graffitibilder auf Kleidern. Frauenk?rper machen die gro?fl?chigen Drucke nicht unbedingt sch?ner.dpa