<P><p class=" text-left">Aus über 100 Bands wurden die 12 Finalisten von einer Kommission aus internationalen Musikexperten unter der Leitung von Claudio Astronio ausgewählt.Sie kommen aus der gesamten Europaregion: sechs Trentiner, drei Südtiroler und drei Tiroler Bands werden die Bühne des Vintola erklimmen.</p><p class=" text-left">Sie alle dürfen live zwei ihrer selbst geschrieben Songs zum Besten geben. Bewertet werden nicht nur technische Aspekte sondern auch der Auftritt selbst und wie die jeweilige Band die Bühne und das Publikum zu managen weis. </p><p class=" text-left">Aus Südtirol kommen die Finalisten-Bands Ferbegy?, London Elephants und AKKU. Die sechs Finalisten-Bands, die aus dem Trentino anreisen, sind Mondo Frowno, Gio.Venale, Candirù, Light Whales, Electric Circus und Yellow Atmospheres. Die Tiroler Musiker beim Finale sind Hello Sally, Die Wohngemeinschaft und Jimmy and the Goofballs. </p><p class=" text-left"><b>Die Finalisten:</b></p><p class=" text-left">Die Mondo Frowno sind eine Trentiner Rock-Bands, die seit 2015 gemeinsam spielt und bereits die EP „MNDFRWN” in Eigenproduktion veröffentlicht hat.</p><p class=" text-left">Gio.Venale ist das Solo-Projekt des in Berlin geborenen Giovanni Formilan. Es handelt sich um eine Verschmelzung von Dance und Elektronik. In den letzten Jahren war Gio.Venale in so einigen Multimedialen Konzerten zu sehen und zu hören.</p><p class=" text-left">Iacopo Candela mit dem Künstlernamen Candirù spielt einen Pop-ähnlichen Sound, der Akustik mit sinntragenden Texten zu einer Märchenatmosphäre wie aus dem Alltag gegriffen verwandelt. Candirù hat sich bereits in vielen Konzerten und Festivals dem Publikum gezeigt.</p><p class=" text-left">Schwierig in eine Schublade zu pressen sind die Light Whales, deren Songs ihre Wurzeln in verschiedenen Musikstilen haben. Ihr erstes Konzert war jenes beim SotAlaZopa 2016. Nur nach wenigen Monaten haben sie sich schon beim Rockcontest in Florenz behaupten können und sind bis ins Finale gekommen.</p><p class=" text-left">Electric Circus, der Name lässt schon die Energie dieser Band erahnen, die ihre Musik mit dem Begriff Acid Jazz definiert. Aus vielen verschiedenen Musikrichtungen beziehen ihre Noten Inspiration, vom Jazz bis zu Blues und Fusion, Improvisation und Psichedelia als gemeinsame Elemente für eine Musik in ständiger Bewegung nutzend. 2016 war die Gruppe sogar in den Vereinigten Staaten auf Tour.</p><p class=" text-left">Das Duo Yellow Atmospheres entsteht aus einem Experiment zwei faszinierende Instrumente, Harfe und Panflöte, zusammenzuführen. Improvisation und Entdeckungsfreude sind die Hauptelemente, die die Suche der Beiden weitertreibt und es ermöglicht verschiedene Rhythmen und Atmosphären auszuprobieren ohne jedoch den Leitfaden zu verlieren.</p><p class=" text-left">Aus Südtirol kommen die Ferbegy?. Gegründet in Bozen 2009 lässt die Band Elektronik mit Vintage-Klängen und –Instrumenten verschmelzen. 2010 kam ihre erste EP „What if trees could speak?” heraus und 2014 wurde ihr erstes Album „Soul Echoes” von Riff Records veröffentlicht.</p><p class=" text-left">London Elephants ist das Musikprojekt von Michael Della Giustina, das sich gleichzeitig farbig und verträumt, einfach aber auch kraftvoll zeigt. Nach einer langen Pause sind London Elephants mit neuer Besetzung zurück auf der Bühne und bereit ihre aufgestaute Kreativität in pure Energie zu verwandeln.</p><p class=" text-left">AKKU ist ein Kollektiv von 5 Musikern mit verschiedenen musikalischen Backgrounds, die mit der Bandgründung ihre verschiedenen Einflüsse zusammenführen wollten. Das Ergebnis ist eine Musik, deren Klänge von Techno bis Trip-Hop reichen.</p><p class=" text-left">Aus Tirol kommen die Hello Sally angereist: 2 Songwriter, Akustik und Elektro, treffen sich seit Ende 2016 im zart funkigen Electro Soul, der live auch gern im ekstatischen Rave gipfelt veredelt durch Tighte Beats von HipHop bis D'n'B.</p><p class=" text-left">Die Wohngemeinschaft sind Mirjam und Sascha Pedrazzoli. 10 Songs, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch von einem roten Faden durchzogen sind, erschaffen das Debütalbum „Perspektive“ des Tiroler Akustikduos. Wie zwei Klangmaler mischen sie verschiedenste Stilistiken und Sprachen und schaffen so zeitlose Gemälde aus Wort und Ton. Blues, Jazz, Pop und Folk sind die musikalischen Grundzutaten.</p><p class=" text-left">Jimmy and the Goofballs, der Name ist außergewöhnlich und spielt an die orangen Jumpsuits an, die die Musiker der Band tragen. Dahinter stecken zehn Vollblutmusiker aus den Bergen, die seit 2013 ordentlich Radau machen. Ihre Reggaemusik wird mit Funk, Hip-Hop, Brass und einer Prise Rock aufgemöbelt und Einflüsse der alpenländischen Blasmusik lassen sie sich auch nicht nehmen. Alles in Allem ein überraschender Sound.</p><p class=" text-left"><b>Die Kommission:</b></p><p class=" text-left">Es wird die Kommission von UploadSounds 2017 sein, die aus den Finalisten-Bands am 17. Juni direkt vor Ort die Gewinner auswählt. Sie besteht aus Claudio Astronio (Musiker und Dirigent), Emma Milzani (Musikpromoter der englischen Agentur Academy Events), David Hebenstreit (Musiker und Komponist), Christoph Storbeck (Künstlermanager), Carlotta Zuccaro (Management und Kommunikation für Metatron) und Bernadette Karner (Musikmanager für Rhythm & Clues 77).</p><p class=" text-left">Teil der Kommission sind auch die Gewinner der letzten Ausgabe von UploadSounds Noirêve aus dem Trentino und die Tiroler Band Molly. Musiker für die UploadSounds ein Sprungbrett dargestellt hat, um die ersten Schritte in die Welt der Musikprofis zu unternehmen. </p><p class=" text-left">stol</p></P>