Die Geschichte von Last Chance beginnt in den Mittelschuljahren. Ein Italienischlehrer, der lieber Musik machte als Unterricht, formte die erste Besetzung. „Für den letzten Schultag sollten wir „One„ von U2 spielen“, erinnert sich Gitarrist Noah Platter. „Es hat unglaublich Spaß gemacht – und uns war sofort klar, dass wir auch nach der Schule weitermachen wollten.“<BR /><BR />Heute bilden Lea Pellegrin (Gesang), Noah Platter und Jakob Schweigkofler (Gitarren), Felix Gostner (Bass) und Tobias Pfeifhofer (Schlagzeug) den Kern der Band. Seit 2015 treten sie offiziell als Last Chance auf.<h3> „Black List“ als neuer Meilenstein</h3>Nach der Debütsingle „Resist“ (2019) und der EP „Echoes“ (2023) ist nun das neue Werk „Black List“ erschienen. Für die Band markiert es einen wichtigen Schritt. „Wir haben viel Zeit im Studio verbracht, an den Songs gefeilt, Videos gedreht“, erzählt die Gruppe. „Es sind einige der besten Stücke geworden, die wir je geschrieben haben – wir sind extrem stolz darauf.“ <BR /><BR />Musikalisch bleibt die Band dem Alternative Rock treu, öffnet sich aber neuen Klangfarben. „Die Songs sind intensiver, emotionaler, eingängiger – atmosphärisch und abwechslungsreich, von ruhig bis energiegeladen.“<h3> Texte mit Tiefgang</h3>Auch inhaltlich hat die EP Gewicht. „Es geht um Beziehungen – zu anderen, aber auch zu sich selbst“, erklärt die Band. „Jeder trägt seine Narben, und genau die prägen einen. Wichtig ist, ehrlich zu sich selbst zu sein und Gefühle zuzulassen.“<h3> Zwischen Ritten und Innsbruck</h3>Heute leben die meisten Mitglieder aus Studiengründen in Innsbruck. Das hat das Netzwerk der Band erweitert und zu Konzerten in Nordtirol geführt. Zu den größten Höhepunkten zählt aber ein Auftritt in Südtirol, und zwar beim Festival „Rock im Ring“ am Ritten im Sommer 2025. „Vor so vielen Leuten zu einer Top-Zeit zu spielen – das war ein absolutes Highlight für uns.“<h3> Freitag ist „Backstage“-Tag</h3><i>Mit Last Chance hebt sich der Vorhang für die neue Staffel von Backstage. Ab sofort heißt es jeden Freitag: Bühne frei für die Geschichten und Sounds aus Südtirol – im „Dolomiten Magazin“, auf</i> STOL <i>und bei „Südtirol 1“.</i>