„Die WM war eine unglaubliche Zeit“, erzählt Sophia Albenberger. In der Steiermark holte die Terlaner Eisstockschützin als erste Südtirolerin (und erstmals für Italien) eine Einzel-WM-Medaille im Weitschießen. „Ich hatte eine Top-Woche.“ Außerdem war die Stimmung super. Rund 1.500 Zuschauer haben beim Finale mitgefiebert. Sophia konnte sich gegenüber 27 Teilnehmerinnen aus sieben Nationen behaupten und damit auch dem Rest der Welt ihr Talent beweisen. <h3> „Sophia hatte schon damals mehr Kraft als die anderen Mädchen“</h3>Denn dass seine Tochter die notwendigen Qualitäten für den Stocksport besitzt, weiß Martin Albenberger schon lange. Sophias Vater ist selbst begeisterter Eisstockschütze und seit 28 Jahren Präsident des AESV Terlan. Noch in der Grundschule stand seine Jüngste auf dem Eisfeld. „Sophia hatte schon damals mehr Kraft als die anderen Mädchen.<BR /><BR /> Relativ schnell kam durch das Training auch die richtige Technik dazu. Und mit jedem Erfolg wuchs auch Sophia Albenbergers Passion für den Stocksport. „Wohl auch deshalb, weil ich überall sehr herzlich aufgenommen wurde.“ Heute ist ihr die internationale Eisstockwelt eine zweite Familie. „Man kennt sich, ist befreundet – auch abseits der Eisbahn.“<h3> Das Porträt der 20-jährigen Eisstockschützin lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Südtiroler Frau“.</h3>Weitere Themen im Heft: die Osterbotschaft von Bischof Ivo Muser; das festliche Menü der Terlaner Bäuerin Ruth Waschgler Höller; eine Studie über den Gender Gap in den landwirtschaftlichen Betrieben; die neuen Modetrends für Frühling und Sommer.