Die größtenteils aus Mittelamerika und Kuba stammenden Migranten seien bei drei Einsätzen im Bundesstaat Tamaulipas gerettet worden, teilte die örtliche Regierung in der Nacht auf Donnerstag (Ortszeit) mit.Die größte Gruppe von 122 Menschen wurde demnach bei einer Razzia in der Hafenstadt Tampico an der Golfküste befreit.Die Migranten wurden nach einigen Angaben rund zwei Wochen festgehalten. Die Entführer schlugen sie und vergewaltigten die Frauen, wie sie der Polizei sagten. Zudem hätten sie mit ansehen müssen, wie die Täter ein Paar und ein Kind töteten.Bei dem Einsatz wurden drei Verdächtige festgenommen. Sie hatten zuvor mit automatischen Waffen das Feuer auf die Beamten eröffnet.dpa