Donnerstag, 08. Juni 2017

PROGRESS GROUP - Immer auf dem neuesten Stand.

Durch die Erfahrung von fünf Jahrzehnten entwickelte sich PROGRESS zu einem der größten Produzenten von Betonfertigteilen in Italien.

So soll das neue Trainingszentrum des FCS aussehen. (Rendering)
So soll das neue Trainingszentrum des FCS aussehen. (Rendering)

Langjähriges Know-how im Bereich Beton sowie kontinuierliche Investitionen in Produktinnovation sichern der PROGRESS eine führende Marktposition in Südtirol und dem norditalienischen Raum.

Für eine kundenorientierte Planung, Herstellung und Auslieferung der Produkte sind motivierte Mitarbeiter mit technischer Ausbildung und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen von großer Bedeutung. Aufgeschlossenheit für Veränderungen und Weiterentwicklungen sowie ausgeprägte Teamfähigkeit bilden die Basis für langfristigen Erfolg.

Für Südtirols Fußball.

In der Gemeinde Eppan/Sportzone Rungg wird derzeit das Trainingszentrum für den FC Südtirol realisiert. PROGRESS liefert dafür, in Zusammenarbeit mit einer renommierten Südtiroler Baufirma, Doppelwände, Thermodecken und Thermowände mit Oberflächenstrukturen.

Das Projekt läuft seit Anfang März und wird noch bis Herbst fortdauern. Für das Gelingen verantwortlich ist ein Team bestehend aus den drei Technikern Stefan Crepaz, Julia Ramoser und Christian Pasini.

Stillstand geht gar nicht!

Vor acht Jahren kam der heute 35-jährige Feldthurner Stefan Crepaz, der die Geometerschule besucht hat und den Beruf des technischen Zeichners gelernt hat, zur PROGRESS. „Damals war vieles noch anders. Die Firma hat sich weiterentwickelt, sei es in der Organisation, als auch bei den Produkten und Systemen. Das bedeutet: kein Stillstand, viel Innovation und höhere Anforderungen“, erzählt er. Aber er ist einer, der die Verantwortung nicht scheut, der mit Architekten, Statikern, Vorarbeitern und Kunden die Absprachen trifft und sich über Gelungenes freut. Als Leiter des Projekts „Trainingszentrum FC Südtirol“ legt er großen Wert auf Teamarbeit.

Frau, jung, technisch ausgebildet.

Selten trifft man Frauen, die sich mit Technik am Bau befassen. Julia Ramoser ist eine der wenigen. Seit ihrer Matura an der Geometerschule ist die 22-jährige Rittnerin bei PROGRESS beschäftigt. Als Mutter eines Sohnes arbeitet sie derzeit wechselweise im Büro als auch von zu Hause aus. „Mein Beitrag am Projekt „Trainingszentrum FC Südtirol“ ist die Ausarbeitung der Thermo- und Doppelwände“, erklärt sie.

„Ich freue mich über neue Herausforderungen, über die Verbesserung bestehender und das Ausprobieren neuer Detaillösungen. Es wäre schön, alle Kundenwünsche erfüllen zu können, aber das ist nicht immer machbar. Wichtig ist jedoch, dass der Kunde spürt, dass er ernst genommen wird und wir uns bemühen, seine Vorstellungen umzusetzen“.

Der Dritte im Team.

Er heißt Christian Pasini, ist 27 Jahre alt und aus Brixen. Nach dem Besuch der Geometerschule studierte er drei Jahre lang in Wien Bauingenieurwesen. „Mittlerweile bin ich schon vier Jahre im Betrieb und habe speziell die Thematik rund ums Heizen und Kühlen mit Betonfertigteilen vertieft. Beim Bauvorhaben „Trainingszentrum FC Südtirol“ habe ich die Pläne für die Thermodecke ausgearbeitet und bin zuständig für die Prozessoptimierung.

Ich finde meinen Aufgabenbereich sehr interessant und arbeite gern im Team, vor allem dann, wenn es sich um größere Projekte wie das Trainingszentrum handelt. Mein schönstes Erfolgserlebnis ist, wenn wir am Ende eines Auftrags gemeinsam zur Baustelle fahren und uns über ein tolles Ergebnis und einen zufriedenen Kunden freuen können!“

PROGRESS GROUP
Julius Durst Str. 100
39042 BRIXEN (BZ)
www.progress-group.info

stol