Die Therme Meran als wichtige Infastruktur für Meran und ganz Südtirol ist stark besucht und oft ausgelastet. Deshalb werden diese beiden Bereiche nun umfassend verbessert und an die Erfordernisse der Zukunft angepasst. Dies bedeutet für die Gäste noch mehr Entspannung und eine höhere Aufenthaltsqualität.Viele Vorteile für zeitgleiche VerwirklichungDirektorin Adelheid Stifter erklärt zur Durchführung der Arbeiten: „Es ist aus mehreren Gründen sinnvoll, dass die Arbeiten für die Errichtung des Glaskubus und die Saunaerweiterung gleichzeitg laufen: Zum einen erwartet die Gäste dadurch eine verbesserte Struktur mit mehr Qualität und größeren Räumlichkeiten, zum anderen erfolgen die beiden Umbauarbeiten und die damit zusammenhängenden Einschränkungen im selben Zeitraum. Zudem können wir dann sofort mit einer rundum verbesserten Struktur in den kommenden Winter starten.“Für die Umbauarbeiten wird der Saunabereich der Therme Meran ab 3. September geschlossen. Die Eröffnung des Glaskubus mit den neuen Ruheräumen sowie der erneuerten Sauna ist schon Ende November 2018 vorgesehen.Mehr Entspannung und AufenthaltsqualitätIm Glaskubus entstehen mehrere Ruheräume mit Innen- Und Außenbereich, eine Panorama-Gartenterrasse sowie 4 Rückzugsbereiche mit Panoramasicht. Platz entsteht dabei für neue Liege- und Sitzmöglichkeiten. Auch der Saunabereich wird mit einer neuen Bar und neuen Liegen ausgestattet. Außerdem kommt es zum Bau einer neuen „fire lounge“ mit Blick auf den verglasten Garten im Erdgeschoss.Die Errichtung der Ruheräume erfolgt durch Eigenmittel der Therme Meran sowie durch die im Jahr 2016 beschlossene Kapitalerhöhung der Stadtgemeinde Meran im Ausmaß von 2,5 Millionen Euro. Für die Erweiterung und Erneuerung der Sauna wird die Autonome Provinz Bozen noch im Jahr 2018 eine Kapitalerhöhung von einer Million Euro vornehmen. „Mit diesen Mitteln ermöglicht das Land Südtirol eine nachhaltige Investition, die nicht nur dem Tourismus sondern der gesamten Bevölkerung zu Gute kommt“, so Landeshauptmann und Tourismuslandesrat Arno Kompatscher. stol