„Das ist ein positives Signal“, sagte Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch am Donnerstag russischen Agenturen zufolge.Die Lage in der Altstadt von Homs, die seit zwei Jahren von Regierungstruppen belagert wird, gilt als äußerst kritisch. Nach Aktivistenberichten würden die Menschen dort bereits hungern.Vor Ort stellte sich die Lage am Donnerstag zunächst widersprüchlich dar.Der Gouverneur der Provinz Homs, Talal Barasi, sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Sana, die Regierung des Machthabers Baschar al-Assad habe mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR eine Einigung über die „Evakuierung“ der Altstadt erzielt. UNHCR-Sprecher Peter Kessler bestätigte dies der Nachrichtenagentur dpa allerdings nicht.Zu einer Einigung über den Zugang von Hilfslieferungen wollte sich Kessler nicht direkt äußern. „Wir sind bereit, die nötige Hilfe in die belagerten Gebiete zu bringen, sobald uns dies die Lage vor Ort gestattet“, sagte er.dpa